WN, 31.01.2018

Burgfreunde erkunden Seppenrade

Einen interessanten Nachmittag erlebten die Burgfreunde jetzt bei ihrem Treffen in Seppenrade. Sie starteten am Rosengarten zu einem sechs Kilometer langen Rundweg unter der Leitung von Bernd Gockel, der die 17 Teilnehmer in kurzweiliger Form mitausführlichen Informationen versorgte. Für viele von ihnen waren einige Einblicke in die Geschichte und Entwicklung des Rosendorfes unbekannt. Auch ein Zwischenhalt an dem vom Heimatverein Seppenrade aufgestellten Hinweisschild auf den Fundort des größten Ammoniten der Welt, der 1895 in dem damals betriebenen Steinbruch entdeckt wurde, durfte nicht fehlen, heißt es in einem Pressetext. Nach dem zweistündigen Spaziergang kehrten die Burgfreunde bei "Mutter Siepe" zum Grünkohlessen ein.

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